Der Lehrstuhl für Kunstpädagogik und -didaktik verfügt über unterschiedliche Ateliers und Werkstätten, die für die kunstpraktische Lehre in verschiedenen Bereichen ausgestattet sind. Alle Ateliers und Werkstätten sind der Lehre vorbehalten. Darüber hinaus werden offene Werkstattstunden während der Vorlesungszeit jeden Freitag von 09:30 bis 12:30 Uhr angeboten, in denen Studierende im Selbststudium zur Vor- und Nachbereitung von Seminaren, für Modulprüfungen sowie zur Examensvorbereitung arbeiten können. Die offenen Werkstattstunden werden durch die Werkstattleitung sowie Tutor/innen betreut.
In der Bildhauerwerkstatt können Studierende eigene Ideen im Raum umsetzen und verschiedene gestalterische Techniken ausprobieren. Sie arbeiten dabei unter anderem mit Materialien wie Stein, Holz, Pappmaché oder Gips und lernen unterschiedliche Wege des Formens und Aufbauens kennen. Während der offenen Werkstattzeiten ist selbstständiges Arbeiten möglich – unterstützt durch Tutorinnen und Tutoren.1/91/9
Der Werkraum bietet vielfältige Materialien, Geräte und Maschinen für die praktische Arbeit. Hier können Studierende mit Holz und anderen Materialien arbeiten sowie Verfahren wie den 3D-Druck nutzen. Ein direkter Zugang zur Holzwerkstatt ist gegeben. Ein nachhaltiger Umgang mit Werkstoffen ist uns wichtig: Materialien werden recycelt und, wenn möglich, wiederverwendet. Für das selbstständige Arbeiten während der offenen Werkstattzeiten – etwa zur Vor- und Nachbereitung von Seminaren oder zur Prüfungsvorbereitung – ist eine Einführung in die Holzwerkstatt erforderlich; begleitet wird die Arbeit durch eine Tutorin oder einen Tutor.2/92/9
Die Druckwerkstatt bietet Studierenden vielfältige Möglichkeiten, druckgrafisch zu arbeiten und unterschiedliche Techniken kennenzulernen. Neben Hochdruckverfahren wie Linol- und Holzschnitt können auch Tiefdrucktechniken, etwa Kaltnadelradierung oder Aquatinta, erprobt werden. Zwei Druckpressen stehen zur Verfügung und ermöglichen das eigenständige Arbeiten mit professioneller Ausstattung.3/93/9
Die Tonwerkstatt ermöglicht das räumliche Gestalten mit Ton und bietet dafür Materialien und Werkzeuge. Ein nachhaltiger Umgang mit Materialien ist uns wichtig: Der Ton wird aufbereitet und wiederverwendet. Daher bitten wir, keinen eigenen Ton mitzubringen. Die im Rahmen von Lehrveranstaltungen entstandenen Keramikarbeiten können am Ende des Semesters im Ofen gebrannt werden. Während der offenen Werkstattzeiten ist selbstständiges Arbeiten zur Vor- und Nachbereitung der Seminare sowie zur Prüfungsvorbereitung möglich, begleitet durch eine Tutor/in. 4/94/9
Der Zeichensaal bietet Platz für insgesamt 100 Studierende. An Tischreihen können Skizzen und Zeichnungen ausgelegt und besprochen werden. Das Zeichenatelier wird oft auch für andere Veranstaltungen des Departments genutzt sowie zur Prüfungszeit reserviert.5/95/9
Die Papier- und Textilwerkstatt eignet sich für verschiedene, insbesondere trockene Gestaltungstechniken, u.a. für das textile Gestalten sowie das konstruktive Gestalten mit Papier. Weiter wird die Werkstatt auch für Theorieseminare des Lehrstuhls sowie des Departments genutzt.6/96/9
Der Malsaal ist die ehemalige Kapelle des früheren Priesterseminars an der Dutzendteichstraße 24. Entsprechend ist die Akustik und besondere Atmosphäre des Raumes. Neben Tischen bieten Staffeleien optimale Bedingungen für Malereiseminare, aber auch für das Aktzeichnen, das wöchentlich angeboten wird.7/97/9
Die Medienwerkstatt am Lehrstuhl für Kunstpädagogik und -didaktik ergänzt die analogen Ateliers und Werkstätten und bietet Studierenden optimale Bedingungen für digitales Gestalten. Sie ist unter anderem mit einem Multifunktionsgerät zum Scannen, Drucken und Kopieren, MS Office, iPads sowie der Adobe Creative Suite ausgestattet. Die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres digitalen Angebots ist uns dabei ein besonderes Anliegen. In der Medienwerkstatt befindet sich zudem der CIP-Pool Sankt Paul, der während der regulären Öffnungszeiten zugänglich ist.8/98/9
Das studentische Atelier bietet bis zu 20 Studierenden im Unterrichtsfach Kunst sowie Master Kunstpädagogik einen eigenen Arbeitsplatz für das selbstständige Arbeiten, etwa zur Vor- und Nachbereitung von Seminaren oder zur Vorbereitung auf Modulprüfungen. Die Atelierplätze werden nach Verfügbarkeit und Bedarf vergeben. Interessierte Studierende wenden sich direkt an die Werkstattleitung. Die Vergabe erfolgt in der Regel für ein Studienjahr und setzt den Nachweis einer gültigen privaten Haftpflichtversicherung voraus.9/99/9
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