Der Masterstudiengang Kunstpädagogik beschäftigt sich mit der Vermittlung von Kunst in unterschiedlichen Bildungsbereichen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie künstlerisches Arbeiten Lernprozesse anregen kann und welche Rolle Kunst in Bildungskontexten spielt.
Das Studium vermittelt sowohl theoretische Grundlagen als auch Einblicke in Forschung, um ein vertieftes Verständnis für künstlerische Lern- und Entwicklungsprozesse zu entwickeln. Dabei werden verschiedene Bereiche der Vermittlung berücksichtigt, zum Beispiel in der Kunstpädagogik, der kulturellen Bildung und der Museumspädagogik
Im Studium werden Module der Kunstpädagogik sowie angrenzender Fächer wie Pädagogik und Kunstgeschichte belegt. Dabei werden sowohl theoretische Kenntnisse als auch kunstpraktische Fähigkeiten erworben. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf empirischen Forschungsmethoden. Diese werden im Studium vertieft und auf kunstpädagogische Fragestellungen angewendet, um künstlerische Bildungsprozesse fundiert zu untersuchen und zu reflektieren.
Im Wahlpflichtbereich besteht die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen, u.a. in Kunstgeschichte, Kunstpraxis, Psychologie, Medienpädagogik, ästhetisch-kultureller Bildung oder empirischer Sozialforschung. So kann ein individuelles Studienprofil entwickelt werden. Das Praktikum bietet zudem die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in einem selbst gewählten kunstpädagogischen Arbeitsfeld zu sammeln.
Der Masterstudiengang kann in Vollzeit oder in Teilzeit studiert werden. Eine Bewerbung ist jeweils nur zum Wintersemester möglich. Das Studium umfasst Pflicht- und Wahlpflichtbereiche und bietet Spielraum für eine individuelle Studienplanung, beispielsweise auch für ein Auslandssemester.
Hier geht’s zur Fachstudien- und Prüfungsordnung FPO KUPÄD 2025.